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Erstmal grundieren...

... und die abgerissene Schraube konsequent ignorieren! Vielleicht fällt sie ja vor lauter Angst von selbst raus....

Also habe ich erstmal den Flugrost unter den Vorderachsbefestigungen und im Motorraum schön abgeschliffen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Bolzen - diese fiese Drecksau!

 

Zur Rostbekämpfung wollte ich mal etwas anderes als immer Fertan & Ferpox Epoxy Primer testen und habe mir beim Korrosionsschutzdepot ein Test-Päckchen aus dem POR15 Programm bestellt.

Das ganze besteht aus einem ziemlich effizienten Reiniger "Marine Clean", Rostentferner "Metal Ready" & zu guter letzt "POR15"-Grundierung.

Nachdem ich von der Verarbeitung am Anfang nicht so wirklich begeistert war, weil das Zeug flüssig ohne Ende war, haute mich das Endergebnis regelrecht um. Ein schicke glatte schwarze Schicht!

 

 

 

 

 

Normalerweise muss POR15 noch nicht einmal weiter überlackiert werden, aber ich musste es wieder mal übertreiben und habe noch eine Schicht Ferpox Epoxy Primer + Roten LY3D Lack drübergetüncht. UBS auf Wachs-Basis dann natürlich auch noch. So kann ich mir wenigstens keinen Vorwurf machen wenn`s jetzt wieder rostet.

 

 

 

 


 

Da ich das POR15 an den vorderen Befestigungspunkten ein wenig ambitioniert aufgetragen hatte, habe ich es gerade nochmal gemacht, weil ich keinen Bock auf die Laufnasen hatte.

 

 


Laut Produktbeschreibung soll man die einzelnden Schritte genau beachten, weil sich das POR15 sonst wie eine Folie wieder abziehen lässt...in der Praxis war das nicht wirklich ein Problem wie sich rausstellte.

Weil das Zeug recht teuer ist, ich mir zuviel abgefüllt hatte und man es nicht zurück in die Dose kippen soll wenn es einmal draussen war, saute ich damit noch schön die vorderen Bremssättel in schwarz. Als Testobjekt genau richtig, weil ich sowieso schon Ersatz habe, der irgendwann vernünftig aufgearbeitet wird.

 

 

25.6.10 21:03


Warum wollte ich verdammt nochmal die Achse tauschen?...

...Klar, weil sie angegammelt war & die Gelegenheit günstig.

Aber warum sollte das auch problemlos ablaufen? Die Fahrerseite ließ sich ganz entspannt & ohne Gegenwehr lösen, die Beifahrerseite machte schon mehr Zicken.

Mit Ringschlüssel habe ich sie per Armkraft leider nicht losbekommen. Also ganz klar mal mit dem Rücken am Längsträger abstützen & es mit dem Fuß versuchen... Logisch dass der Kopf der Schraube bei dieser animalischen Kraft abreissen muss, oder?

 

Langsam glaube ich dass diese Dreckskarre gar keinen Bock hat, repariert zu werden!

Zum Glück ist ja nur am unteren Teil der Schraube ein Gewinde in die Karosserie, sodass ich die Achse schonmal abziehen konnte und sogar noch den Stiel der Schraube zum ansetzen hatte.

 

Was mir auch gar nicht gefiel war Zustand der Karosse unter den Achsaufnahmen. Aus leichtem Rostansatz wird ja auch mal mehr wie ich gehört hab, also klarer Fall zum Aufarbeiten! Was sonst?!

 

23.6.10 02:27


Die Antriebswellen natürlich auch noch raus...

Nachdem die Achse jetzt auch raus sollte, könnte man die Antriebswellen auch mal entfernen, damit sie nicht schwachsinnig in der Gegend baumeln. Ausserdem eine tolle Gelegenheit mal die Achsschenkel auszubauen und aufzuarbeiten!

Also die Querlenker wieder rein und den Wagen wieder auf die Räder stellen.

Wie sich zeigte sind die Muttern an den Antriebswellen doch einigermaßen fest angezogen - 250NM laut VW "Jetzt helfe ich mir selbst" scheint schon ein ordentliches Drehmoment zu sein...

 

Kleiner Tip für alle die das wie ich zum ersten Mal machen sollten: Mit einer herkömmlichen 1/2 Zoll Ratsche ist selbst mit Verlängerung nicht wirklich viel zu reissen - ausser das Umschaltwerk der Ratsche natürlich...

Das Ganze mit diesen sinnfreien Stäben mit Nussaufsatz aus jedem gut sortierten Knarrenkasten läuft auch nicht viel besser.

Am Ende habe ich sie mit abgeflextem gekröpften 30er Ringschlüssel und Verlängerung auf Anhieb gekriegt - ging aber nur mit montierten Notrad, weil die BBS 15" von der Nabe her zu breit rausstehen.

 

Getötetes Werkzeug bei der Aktion: Meine treue 1/2 Zoll Ratsche + zwei oder drei von den "Stäben".

23.6.10 01:57


Einfach den Motor tauschen...

Nachdem der Austauschmotor wie gesagt einigermaßen aufgearbeitet und bereit für den Einbau war, musste erstmal der alte Motor weichen. 

Alos als erstes erst mal ein wenig Nervennahrung für den Abend und anfangen den Motor von Anbauteilen zu befreien und von allen Befestigungspunkten zu lösen. 

 

 

 

 

 

 

 

Beim Lösen der zweiten Klammer zwischen Krümmer & Hosenrohr zerlegte es mein kostbares Präzisions-Spezialwerkzeug aus dem Internet vom (asiataischen?) Qualitätshersteller. Zum Glück konnte ich das Teil aber notdürftig reparieren und die Klammern hatten erstmal verloren. 

 

Mit Hilfe meiner Jungs (Vielen Dank nochmal!)flog der alte Motor dann ein paar Tage später komplett raus.

 

Als ich so unterm Auto lag, fiel mir allerdings auf, dass die Achse schon recht "patiniert" war - böse Zungen würden es "vergammelt" nennen.

Da der Motor gerade draussen war, die perfekte Gelegenheit meine Reserveachse die es zum im Sommer 2009 gekauften GTI-Motor dazugab zu verwursten - natürlich inklusive Stabi. 

Wenn ich den GTI-Motor irgendwann in den nächsten zehn Jahren mal in meinen Wagen einbauen sollte, arbeite ich selbst mal eine Achse auf oder kaufe gleich eine neue bei VW - was solls!

23.6.10 01:48


Neuer Motor für`s Problemkind

Wie schon angekündigt, hält der Wagen aber einige Überraschungen auf Lager... Ich finde es z.B. nicht normal, dass ein Golf 2 mit 1,6 L PN Maschine nur magere 170km/h laut Tacho bergab und auf der Geraden 150km/h schafft. Als Vergleich dazu habe ich ja meinen eigenen Golf, der diesen hier in der Beschleunigung locker abzieht und auf der Autobahn problemlos 160km/h auf der Geraden läuft (Bergab sogar schon mal 205 km/h laut Tacho).

Woran es liegt/ lag kann ich bis heute nur raten, denke mal die Kopfdichtung hatte es hinter sich. 

 

Passender Weise habe ich zu der Zeit auf dem Schrottplatz einen Golf 2 mit neuer ZE, 1,6 L PN Motor und nur 60.000 km(!) laut Tacho entdeckt. Dem Zustand des Motors nach zu urteilen stimmt die geringe Laufleistung auch oder er wurde erst sein Leben lang in Öl gebadet und dann kurz vorm Wegwerfen instandgesetzt.


Ich finde es -by the way- einfach unglaublich und absolut Schwachsinnig so ein Auto einfach wegzuwerfen!

Wenn ich mir die Gebrauchtwagenpreise so ansehe, wären schon vor der Abwrackprämie für einen Golf mit dieser Laufleistung 2500,- € drin gewesen - danach sowieso. Auf jeden Fall war ich wirklich erstmal traurig als ich den Wagen entdeckte.

 

Da die Probleme mit dem roten Golf immer schlimmer bzw. von alleine nicht besser wurden und ich den Motor irgendwie von Anfang an retten wollte, habe ich ihn schließlich recht teuer für 250,- €(!) eingekauft.

Der Ausbau war auch eine halbe Katastrophe, da mir Samstags um 13:45 Uhr nur noch die Antriebswellenschrauben im Weg waren, der Schrotti um 14:00 Feierabend machte und keinen Stapler zum Abtransport rausrücken wollte.

Klar dass ich nicht eine Woche warten wollte und jemand anderes die Früchte meiner Vorarbeit ernten sollte, also schnell Montags vor der Arbeit nochmal hingefahren, das Ding geborgen und danach natürlich zu spät zur Arbeit gekommen.  Am Abend halfen mir dann meine Jungs das Ding aus dem Kofferraum zu heben, damit ich wenigsten wieder vernünftig Autofahren konnte.

 

Mit dem Motor im Haus fingen die Problemchen aber erst richtig an...

Da das Teil schön frei stand, war die Gelegenheit günstig um die Krümmerdichtungen mit samt Schrauben direkt auszutauschen - gesagt, getan und incl. Rabatt bei VW ca. 60,- € (und eine 11er Nuss um eine Zwölfer Mutter zu lösen) dafür verbraten. Ich frage mich sowieso, wie die Krümmerdichtungen entspannt bei eingebautem Motor gemacht werden sollen??

 
So "nebenbei" wollte ich schonmal die Zündkerzen lösen, wobei mir dreisterweise eine abriss!

Vermutlich hatte sie irgendein Vollidiot bei warmem Motor richtig festgeochst, auf jeden Fall hatte ich ein Problem!

Also ab ins Internet ins passende Forum und nach Rat gefragt. Einige Ideen hatte ich zwar selbst, ich wollte aber eine ganz einfache Ideallösung haben.

Was wurde natürlich mit als erstes vorgeschlagen? Mutter aufschweissen! An sich eine gute Idee, wenn man denn ein Schweißgerät hat! Sonst waren noch Linksausdreher, dicken Torx einschlagen etc. dabei - alles an sich gute Ideen, bloß das vorgeschlagene Werkzeug hatte ich halt nicht! 

 

Nachdem ich nur einen Meissel zur Verfügung hatte, wollte ich es erstmal so probieren (war meine erste Idee).
Als erstes mal ein Loch in den Stiel vom Meissel bohren um danach einen Schraubendreher durchzustecken & drehen zu können - schon dabei habe ich 2 Baumarkt-Bohrer getötet und das Loch dann verworfen.

Nächster Schritt: Erstmal den Meissel in den Ring der Kerze schlagen - das Gewinde im Kopf fängt ja erst weiter unten an - So gut wie keine Chance! Ich hab gerade mal eine 2mm tiefe Kerbe reinbekommen...

Als ich dann schon ein bißchen verzweifelt vor dem Motor saß & mit dem Meissel rumgespielt hab ist mir aufgefallen, dass der Stiel "fast" in das Loch passt und dass es ja genial wäre etwas in dem Loch zu versenken dass ein bißchen breiter ist - so hätte ich ja meinen Ansatzpunkt zum Drehen!

Was ist also passender als eine gute alte 11er Nuss?

Einfach & mit ein bißchen Gewalt verbunden - so macht das Spaß!

So habe ich das Teil dann recht entspannt rausdrehen können - der Kerzenrest steckt halt noch in der Nuss. Was solls?! Wenn ich mal an einen Schraubstock komme, prügel ich ihn wieder raus. Vielleicht drehe ich den Kerzenrest auch ein paar Umdrehnungen weit wieder in den alten Motor rein & zerre die Nuss ab, ist mir jetzt aber erstmal egal.

 

Danach/ Währenddessen habe ich noch die Servopumpe entfernt - wer braucht schon Servo?- und schonmal einige Anbauteile des Motors lackiert.


Hier und da gab es auch ein paar neue Schrauben (waren beim 60,- € VW-Einkauf dabei).

 

So war der Motor schon ein bißchen ansehlicher geworden und war theoretisch bereit eingebaut zu werden....

 

Den Zahnriemen tausche ich erstmal nicht, die Ölwannendichtung kommt auch erst später und die Kopfdichtung hat bei dem Preis und der Laufleistung einfach Ok zu sein!

 

 

 

 

 

 

 

 

22.6.10 02:21


Safety first - erstmal die Bremsen

Da wie gesagt die Bremsen hinten einseitig wirkten und sowieso recht wenig Druck auf dem System war, stand das als erstes auf dem Zettel.

 

Vorne gab`s ein paar neue Powerdisc Scheiben von ATE mit neuen Klötzen, neuen Bremssattelschrauben und sauteueren Hülsen von VW - einfach plug&play. 

 

Hinten habe ich mir dann ein bißchen mehr Arbeit gegeben. Natürlich wurden alle sicherheitsrelvanten Bremsenteile gegen neue von ATE getauscht inklusive neuer Radlager. Bei deren Einpressen habe ich mir mit dem Gummihammer erstmal finster den Daumen geprellt - nach drei Wochen konnte ich dann wieder alles schmerzfrei bewegen...

Aber ich habe auch ein wenig aufgearbeitet. Die Achszapfen wurden entrostet, mit Fertan behandelt und im unteren Bereich grundiert, die Aufnahmen dafür an der Achse natürlich auch und genauso die Bremsankerplatte.

Da ich bei solchen Sachen immer dazu neige ein bißchen zu übertreiben, gab es natürlich auch neue Schrauben für die Achszapfen von VW und Druckstange und Nachstellkeil wurden sinnvollerweise auch gleich aufgearbeitet. Das Ergebnis sah dann schon ganz lecker aus...

 

Die Bremsschläuche für hinten kamen dann auch noch für teueres Geld neu von VW. Als hätte das nicht ausgereicht gab es hinten auch neue Bremsleitungen - natürlich nicht Serie, sondern sinnvoll mit meinem schicken beigen Lack "gepimpt".

 

Alles ging recht problemlos bis auf den Einbau des rechten Bremsschlauchs an die alte Bremsleitung von vorne  - Grund dafür war dass ich ewig nicht gepeilt habe dass der Halter leicht verbogen war...

 

Zum Schluss wurde das ganze noch mit neuer Bremsflüssigkeit versorgt & unfachmännisch über Pumpen mit dem Bremspedal entlüftet. - Egal. Falls der HBZ den Geist aufgibt kommt der halt auch noch neu!

 

Die Bremstrommel mache ich auch irgendwann mal wieder "hübsch", aber erstmal sollte die Karre wieder fahren - stand sowieso schon lange genug wegen zeitlich mangelhaft geplanter Neuteileversorgung,  Lieferung unpassender Schrauben und der Einwirk- und Trockenzeit von Fertan, Grundierung & Lack. 

 

 

 

23.6.10 01:00


...dafür Komplettsprengung am "fremden" Auto!

Ein KFZ was mittlerweile auch eine Vorstellung wert geworden ist, ist der Golf von meiner Freundin.

Für knapp unter 500,- €(oder genau 500,- € ?) gekauft, kann man leider nicht allzuviel erwarten.Von der Karosserie her ist er eigentlich ganz ok, wobei ich beim Kauf eine Durchrostung am Unterboden übersehen habe.

 

Der Verkäufer ist wohl selbst Schrauber, wobei ich um ehrlich zu sein von der Umsetzung von manchen Dingen an dem Golf absolut nicht begeistert bin.

Das beste waren auch seine Erklärungen: Warum die hintere Bremse zu einer Seite stärker zieht? :"Das Handbremsseil muss eingestellt werden." - ganz logisch wenn man das Bremspedal tritt...

Der Scheibenwischer läuft nicht auf Stufe 1: "Der Lenkstockschalter ist kaputt" - klar dass es der Motor war, oder?

 

Auf jeden Fall hat das Auto so einige Überraschungen bereit - von Sachen die nicht funktionieren über die kleine Durchrostung bis hin zu einem unten eingedrückten Kotflügel (der mir auch nicht aufgefallen war!)...

Am krassesten nervt mich aber die Verkabelung: Hauptsache irgendwo wild Strom klauen, Kabel so verlegen wie es gerade passt und hauptsache keine richtigen Stecker kaufen!

Ok erwischt - ich bin ein kleiner Kabel-Nazi!

Wenn es nach mir geht, muss alles einen korrekten Stecker haben, darf nirgens abgezapft sein und muss entlang der originalen Leitungen/ an den originalen Befestigungspunkten verlegt sein.

Man sieht es zwar nicht - aber es ist viel wartungsfreundlicher und einfach ordentlicher! Also wie kann man nur so faul sein?! Dann lasst es lieber komplett sein!?!

 

Evostufe 1 nach dem Kauf war erstmal das Entfernen des blauen Madison Teppichs aus dem roten Auto und der Austausch des Armaturenbrettes gegen ein intaktes. Passenderweise hatte ich zu der Zeit einen "Schlachter" aus Bayern besorgt um mir eine neue Lederausstattung mit EFH-Türverkleidungen vorne für meinen Wagen zu sichern. (Die Schlachter bekommen vermutlich auch eigene Seiten, wie meine verflossenen PKW).

Von der Karre gab es dann auch einen Satz Winterreifen für die bei Kauf vorhandenen 14"Stahlies und BBS Kreuzspeichenfelgen mit abgefahrenen Sommerreifen.

Da der Teppich schonmal draussen war, konnte ich auch anfangen ein bißchen Ordnung in die nachträglich verlegten Kabel zu bringen, nutzlose Kabel zu entfernen und ein wenig ZV-Leitungen zu verlegen. Natürlich original ZV von VW und nicht diesen Nachrüst-Dreck.

Ein neue Rückbank in schicken Grautönen mit Kopfstützen aber leider nicht geteilt umklappbar kam vom Schrottplatz passend zu schwarzen Teppich. 

Bei ebay habe ich dann noch für 20,- € eine GT Ausstattung für Zweitürer geschossen.

Bei der Abholung wurde es dann ein wenig teuerer, da der ebay-Verkäufer in seinem Schlachtauto dummerweise noch ein Lederarmaturenbrett, einen Pollenfiltereinsatz und anderen Kokolores hatte, den ich unbedigt mitnehmen(und bei ebay gewinnbringend weiterverkaufen) musste.

Der Beifahrersitz des GT wurde bereits aufgearbeitet und ist im Auto, der Fahrersitz wartet noch auf ein passendes Sitzpolster - dummerweise gibt es mindestens zwei verschiedene Varianten der Golf 2 Konsolen und ich erwische immer die falschen!

Nachdem dem Golf noch ein Laubschutzgitter und ein Pollenfiltereinsatz samt frischem Pollenfilter aus dem Zubehör verpasst wurde, gab es noch Innenverkleidungen(Plastikversion) für die hinteren Kotflügel - auch for free aus dem Bayern-Schlachter und einen scheenen Kofferraumteppich.  Da die Karre mehr Öl als Benzin verbrauchte, habe ich noch die Ventildeckeldichtung und die Ölwannendichtung neu gemacht.

 

Evostufe 1,5 kam dann kurz darauf, als ich mich entschloss meine kostbaren schmalen original GTI-Stoßstangen mit roter Zierleiste zu spendieren und noch einen Satz weißen Klarglas-(Dreck)-Seitenblinker aus dem Zubehör zusammen mit dem originalen Kabelbaum nachgerüstet habe.

Mein GTI Doppelscheinwerfer-Grill, die GTI-Spoilerlippe und mein Vorschlag zum Austausch der Heckleuchten und der Blinker gegen schwarze wurde leider abgelehnt...

 

Zur eigentlichen "Komplettsprengung" an dem Wagen mache ich mal der Übersicht halber einzelnde Kapitel/ Blogeinträge.

 

22.6.10 01:28


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