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Done! Ab ans andere Auto...

Das Auto ist wieder zusammengebaut, der Motor läuft - sogar gut. So muss das!

 

Nachdem ich den Anlasser richtig angeschlossen hatte, ist der Tauschmotor auf Schlüsseldreh sofort angesprungen - geil! Mein erster Motortausch & alles mehr oder weniger perfekt gelaufen!

 

 

 

Was mir im Nachhinein nicht gefällt ist der rot lackierte Lüftermotor - hätte ich mal grau machen sollen... Naja - irgandwann wird mir schon wieder langweilig. Bei so einer Gelegenheit könnte man auch die grottige Lackierung des Ventildeckels wiederholen & der Grundierung diesmal Zeit zum Trocknen lassen...Wahrscheinlich gibt`s dann nicht so viele Risse. 

 

Außerdem ein technischer Schandfleck war ein Loch in einem der Kühlerschläuche. Den Schlauch habe ich mittlerweile getauscht, trotzdem tropft es irgdenwo noch raus - hoffe mal nicht am Kühler selbst...

Ich hätte auch nicht gedacht, dass es mittlerweile so schwer ist, intakte Kühlerschläuche vom 1,8L zu bekommen! Die meisten haben Löcher, wurden vom Schrotti durchgeschnitten oder passen nicht.

Im moment ist einer vom Passi 35i drin, hoffe mal bald was anderes zu finden und dass dadurch dann das Tropfen aufhört. 

 

Sonst wurde noch der fertige Auspuff gegen eine fast neue Gebrauchtanlage für 20,- € getauscht, nachdem der alte mit der Tigersäge rausgewütet wurde. Schon sauberer & sicherer als mit der Flex...

 

Fehlen nur noch das Loch im Unterboden (was fremdvergeben wird), die Verkabelung der Heckklappe und das richtig saubere Verlegen von Boxenkabeln im Innenraum.

Danach habe ich noch vor, den Himmel mit irgendeinem dunklen & gemusterten Stoff zu beziehen & dann ist dieser Wagen fertig! ...zumindest erstmal.

 

Achsvermessung hat die Karre auch hinter sich & ist jetzt wieder im öffentlichen Straßenverkehr zu bewundern!

 

Die Begeisterung ist sogar so groß, dass sich die Kärtchen-Autohändler wenigen Stunden nachdem das Fahrzeug die Garage verlassen hatte, daran vergreifen mussten. Das freut mich immer sehr um ehrlich zu sein! An meinem innen halb auseinandergebauten Golf hatte ich aber natürlich keine Karte hängen - am roten hingen gleich zwei!!


 

Jetzt habe ich erstmal wieder Zeit für meinen Wagen - da sollte zur Sicherheit aller Beteiligten vor meinem Urlaub noch einiges dran passieren...

 

 

14.8.10 00:45


Irgendwie will ich wohl nicht fertigwerden...

...ist ja auch schön den eigenen Garagenplatz mit einem anderen Auto zu blockieren und immer draussen zu parken!

 

Obwohl der Motor bestimmt schon fast seit einer Woche verbaut ist, herrscht fast Stillstand.

Ich habe zwar schnell alles wieder angeschlossen und alle Anbauteile wieder an ihren Platz geschraubt - ein Hindernis war allerdings die Suche nach dem Wasserrohr in meinem Garagen-Chaos - danach ging es aber nicht wirklich weiter.

 

Die Spurstange Beifahrerseite ist incl. Kopf richtig eingestellt, bei der Fahrerseite bin ich mir nicht ganz sicher, weil ich glaube dass wir die Spurstange am Lenkgetriebe weiter reingedreht haben als sie vorher drin war....mal sehen.

Der Vergaser muss noch angeschlossen werden (eine Sache von unter fünf Minuten), der Kupplungszug wieder eingehängt und der Kühler verbaut werden.

Danach kommt fehlen nur noch Achsschenkel und Querlenker, schon würde der Wagen wieder auf eigenen Vorderrädern stehen!

 

Und dann muss nur noch mein passender gekröpfter Ringschlüssel gefunden werden damit das H&R Fahrwerk in dem Eimer verwurstet wird - wahrscheinlich mit die größte Herausforderung die ansteht das Ding wiederzufinden.

 

Mal sehen was das Wochenende bringt...

 

25.6.10 23:28


Ich hab`Neuwagen Alter!

Wie am Anfang erwähnt, habe ich ja eigentlich keine Ahnung von Autos und absolut keine Fachkenntnisse. Also war es mal wieder soweit eine Arbeit fremdzuvergeben.

Bei mir ein ganz klarer Fall für outsourcing: Schweissen & professionelle Karosseriearbeiten.

 

Mein eigener Golf pfeift im Moment wie bereits erwähnt aus dem letzten Loch und bekommt verhältnismäßig wenig Aufmerksamkeit und Liebe.

 

Seit längerem stand auch schon eine größere Baustelle an der Karre an, weil beide Schweller angefangen haben zu gammeln und am Heckblech ein fieser Rostansatz in der Ecke saß.

 

 

 

 

Es ging sogar so weit, dass es anfing mich zu stören, weil die gute Substanz des Fahrzeugs dadurch angegriffen wird. Vom dieses Jahr anstehenden TÜV will ich gar nicht reden...

 

Eigentlich mag ich ältere Fahrzeuge mit etwas Patina sehr gerne - man kann wenigstens sehen dass sie bewegt wurden und jeder Kratzer, jede Beule erzählen eine Geschichte.

 

Deswegen stören mich die ganzen Kratzer und Dellen an meinem eigenen Fahrzeug auch nicht wirklich.

Ich finde es eher viel entspannter mit einem etwas unperfekten Auto unterwegs zu sein. So kann ich bedenkenlos mal unter Bäumen parken und über unbefestigte Wege und durch Gestrüpp und Schlammlöcher heizen, ohne gleich unwiederbringliche Werte zu zerstören.

Aber die Rostansätze an meiner Karre wurden langsam richtig schlimm.

 

Nachdem ich in Kombination mit einem größeren Auftrag an einem Firmenwagen aus der Familie einen guten Preis mit dem besten Karrosseriebauer überhaupt aushandeln konnte, bekam ich also die einmalige Gelegenheit die Schweller und das Heckblech für relativ schmales Geld professionell repariert zu bekommen.

Ich hatte am Anfang zwar Angst dass ich extrem lange warten musste bis für mich als wohl unlukrativsten Kunden überhaupt ein Termin frei wird, aber es ging dann wirklich verdammt schnell.

Kaum zwei Wochen nach dem eigentlichen Auftrag an dem Firmenwagen, bekam ich meinen Termin - saugeil!

Ich musste die Schweller und das Heckblech zwar kurzfristig organisieren - war aber kein Problem. Ein bißchen Zeit auf dem Schrottplatz, kooperatives Schrottplatzpersonal, ein ganz fitter Golf Boston - und ich wütete mit R.`s Tigersäge das Blech aus dem Schlachtauto!

Zum Glück haben mich dabei nicht viele Leute gesehen - ich stellte mich nämlich mal wieder ziemlich behindert an. Ganz klar - wäre mit der Flex viel einfacher gewesen, durfte man aber leider nicht.

 

Dann gab ich meine Karre (ohne Teppich und Innenausstattung) für eine knappe Woche ab und bekam sogar einen Ersatzwagen für die Zeit.

Bei dem habe ich dann den angenagten Handbremshebel gegen einen neuwertigen vom Schrotti getauscht - eine Hand wäscht die andere... Ist aber kein Vergleich weil der Handbremstausch keine zehn Minuten gedauert hat..

 

Dann konnte ich mein Auto endlich wieder abholen und es ist ehrlich gesagt kaum wiederzuerkennen.

Die Schweller sind wieder taufrisch und das Heckblech strahlt schön und hat außerdem einen Ausschnitt für das Endrohr bekommen. Sogar das billige ATU Endrohr aus dem weissen Schlachter was ich im Moment fahre wurde poliert.

Als hätte das nicht schon gereicht wurden die Hohlräume mit Wachs versiegelt und vor allem.... mein Längsträger wieder gerichtet!

Nachdem nach einem Verkehrsunfall die Stoßstange deswegen etwas albern in der Gegend hing, sieht man jetzt: gar nichts mehr.

Meine vordere Grilleiste wurde auch getauscht und frisch lackiert. Die wurde von mir selbst mal überfahren, nachdem sich ein emblemloser Billiggrill von ebay selbstständig gemacht hatte und sich entschieden hat Selbstmord zu begehen.

Sogar die ganzen Steinschläge in meiner Kostenlosen Motorhaube von ebay wurden ausgebessert (fast ein bißchen Schade weil ich den abgeranzten Look der Haube irgendwie mochte).

Ganz klar habe ich für die zusätzlichen Arbeiten auch ein bißchen mehr bezahlt - warum nicht? Ist nur fair.

Schließlich lebe ich auch nicht im Paradies.

 

Auf jeden Fall fahre ich jetzt einen "so-gut-wie-Neuwagen" und die Karre steht optisch wieder richtig schick da (über die Technik sprechen wir später mal).

Vielen Dank dafür!

 

 

 

26.6.10 00:33


Achse & Motor - back in place!

Nachdem sich die Umbauaktion jetzt schon gefühlte 12 Wochen hinzieht, war es dann endlich soweit: Die Grundierung, der Lack und der UBS waren drauf und trocken, sodass die aufgearbeitete Achse einziehen durfte.

 

Nachdem ich die Achse am Vorabend schonmal selbst montiert hatte, holte ich mir trotzdem meinen Kollegen R. zur Verstärkung, weil ich das Teil absolut spannungsfrei und gerade anbringen wollte.

Netterweise hielt er die Achse in Position und ich konnte mehr oder weniger in aller Ruhe unterm Auto rumkriechen und das Teil fachgerecht und schön zentriert befestigen. 

 

Als wäre das nicht schon Hilfe genug schleppte er sogar seinen neuen Motorkran an, mit dem der Motor einen Tag später (oder sogar am selben Abend) an seinem neue Arbeitsplatz positioniert wurde.

 

Davor befestigten wir noch das Lenkgetriebe mit neuen Schellen und tauschten noch die Spurstangen aus.

War eine sehr lustige Aktion, weil wir schön mit Fett rumsauen konnten und uns beim Aufziehen der Manschetten des Lenkgetriebes auch ein bißchen umständlich anstellten.

 

Wenn ich so drüber nachdenke, glaube ich wir haben - ganz untypisch fleissig für meine Verhältnisse- am selben Abend den Motor eingesetzt....

 

25.6.10 23:14


Die vorderen Radlager endlich mal selbst machen

Nachdem meine letzten vorderen Radlager von der Fachwerkstatt meines Vertrauens zwar relativ günstig, aber trotzdem teuer gewechselt wurden, wollte ich auch hier mal unabhängig werden.

 

Schließlich gibt es ja für alles Spezialwerkzeug - das eine teuerer, das andere günstiger.

Leider ist die professionellere Version von Hazet selbst bei ebay so teuer, dass sie sich für die seltenen Einsätze bei mir nicht lohnt.

Ich war zwar kurz davor das Hazet 4930-1/16 für ca. 500,-€ zu kaufen, konnte mich dann aber doch zurückhalten.

 

Mal ganz ehrlich: Wie oft in meinem Leben werde ich an meinem Fahrzeug/anderen Fahrzeugen Radlager wechseln? Vielleicht noch 5 Mal wenn`s hochkommt. Und wenn es dann doch mal mehr werden sollte, kann ich das Teil immernoch kaufen.

 

Also gab`s die günstigere Version von ebay.

Durch "Preis vorschlagen" für 80,-€ incl. Versand, statt 95,-€.

 

Nachdem ich mir erstmal das Lernvideo im Internet ansehen musste um die Funktion richtig zu peilen, ging das Teil ehrlich gesagt richtig gut ab. In dem Set sind zwar viele sinnlose Teile die gar nicht gebraucht werden, aber natürlich auch die passenden. 

Die Radnaben drehte ich ab(noch vor meiner Schleifaktion an den Achsschenkeln), presste die Radlager nach dem Fertigschleifen und lackieren raus & wieder rein. Das ganze ohne größere Probleme.

 

Sieht auch hier wieder richtig lecker nach Neuteilen aus, nur ein Staubschutzblech hat es leider nicht geschafft, und wurde bei VW neu bestellt.

Eigentlich sogar beide weil ich von der Arbeit aus bestellt habe und nicht mehr wusste, welche Seite ich noch habe und welche nicht...

25.6.10 22:57


Achsschenkel aufarbeiten & ein kleines Lifting...

Die Achsschenkel des Golf waren wie bei älteren KFZ üblich, schön patiniert bzw. hatten eine fette Schicht Flugrost angesetzt.

Weil sie gerade ausgebaut waren, wollte ich sie natürlich auch aufarbeiten. Das Ziel des "Projekts" lief/ läuft ja im Moment in Richtung "ich baue einen Neuwagen zusammen".

 

An sich ist es keine spektakuläre Arbeit mit Flex und Drahtbürste ein bißchen Rost wegzuschleifen - wenn man wie eine Pussy die Sicherheitsvorschriften beachtet.

Aber warum Sicherheitsvorschriften? Es ist nur eine billige Drahtbürste. Keine Trenn-oder Schruppscheibe!

Blöderweise bzw. logischerweise hat eine gezopfte Drahtbürste ein kleines bißchen mehr Kraft, als eine einfache Drahtbürste im Besen-Style, sodass ein klein  wenig mehr Aufmerksamkeit angebracht wäre...

 Wo man die "kleine" schwache Drahtbürste fast bis zum Stillstand der Flex schön in die kleinsten Ritzen drücken kann, geht das mit der stärkeren gezopften Bürste nicht wirklich - das Ding hat Kraft & ist blutgierig auf leichtsinnige Anfänger!

 

Natürlich drückte ich das Teil schön in eine der Vertiefungen im Achschenkel, meine Fresse schön in ca. 50cm Entfernung des Geschehens, als sich die Zopfbürste überlegte dass sie mir dafür geben würde: Das Teil machte einen kleinen, aber gezielten Satz & verpasste mir ein schönes Ding mitten in die Schnauze.  Danach sprang es mir ans Bein und fraß sich schön in meiner Arbeitshose fest, nicht ohne mein Bein noch ein bißchen zu massieren.

Der Schlag ins Gesicht war eigentlich gar nicht schlimm, ich merkte nur dass irgendwie Blut läuft und wollte mir das mal genauer ansehen.

So kroch ich dann erstmal mit mittlerweile ausgeschalteter Flex in der Hose steckend durch die Garage und suchte nach etwas um die Flex aus der Arbeitshose zu schneiden. Nach langem Kriechen und Suchen fand ich endlich eine Zange, mit der mich befreien konnte.

Wie sich dann vor dem Spiegel rausstellte, hatte mir die listige Bürste eine schicke Hasenscharte in Kombination mit ein paar vollen Chiara-Ohoven-Lippen verpasst - total sweet!

 

Weil ich bleibende Schäden vermeiden wollte und mir noch ein wenig meine jugendliche Schönheit retten wollte, setzte ich mich in mein Auto und fuhr erstmal in Krankenhaus um meine Fresse zunähen zu lassen. Im Krankenhaus angekommen, zahlte ich zehn Euro "Notfallgebühr" und bekam dafür nur ein Pflaster, weil man kein fehlendes Hautstück wieder zunähen kann.

Toll! Das selbe hätte ich zwar günstiger mit einem Familienpack Pflaster aus der Apotheke haben können, aber so habe ich wenigstens alles dafür getan um nicht wie der letzte Kneipenschläger aus Altsax auszusehen.

Eine richtig schlechte Nachricht war allerdings, dass ich zwei Tage lang mit meiner Schleifarbeit erstmal nicht weitermachen durfte.

Naja, ich sehe es als gute Ausrede für die mittlerweile wirklich lange Laufzeit des "Projekts" und freue mich mittlerweile über wieder abgeschwollene Lippen & nur noch einen mittleren Cut über der Oberlippe.

 

Schon krass die verfluchte Karre - jetzt beschränkt sie sich nicht mehr nur auf das Vernichten von meinem Werkzeug, sondern versucht es direkt bei mir.

Fast unnötig zu erwähnen dass beim Rausdrehen der verrotteten Schraubenstummel der Staubschutzbleche der Bremsen eine kleine Kneifzange ihr Leben lassen musste...

Bin mal gespannt was als nächstes kommt und ob der "tool-killer" oder ich am Ende gewinnt.

25.6.10 22:25


Bolzenknacker

Wie gesagt wartete aber noch eine Kleinigkeit auf mich, bevor die Vorderachse wieder unter`s Auto konnte: Die abgerissene Schraube, liebevoll "Der Bolzen" genannt.

Diese kleine dreckige Ratte guckte jeden Tag frech aus Ihrem Schraubenloch & hielt sich da auf als sei es selbstverständlich! Klar dass das kein Dauerzustand sein konnte.

 

Nachdem ich mit meinen Hausmitteln gescheitert war und sich das Teil weder mit der durch Radschlüssel verlängerten Kombizange, noch durch einschneiden mit meinem zu kurzen Bolzenschneider drehen ließ, hatte ich Redebedarf.

 

Ein eigentlich guter Tip von meinem guten Kollegen R. - Handwerksmeister- waren Kontermuttern: Im Prinzip dreht man eine Mutter auf das restliche Gewinde und die nächste gleich hinterher. Dann deht man die erst wieder runter bis sie an die zweite Mutter anstößt, kontert die zweite und dreht an der ersten Mutter einfach alles raus.

An sich eine nette Idee, bringt aber leider nichts wenn die Muttern auf dem abgewichsten Gewinde hohl drehen.

 

Also was bleibt übrig ausser eine Mutter oder Ähnliches aufschweissen? Nicht so viel, oder zumindest nichts was mir eingefallen wäre.

 

Weil ich leider kein Schweissgerät besitze und die Karre ohne Achse ja nirgens hinbringen konnte, musste irgendwie ein Schweissgerät, am besten mit kompetentem Fachpersonal zur Bedienung zu mir kommen.

Der Schwager vom R.- Maschinenbauer - hatte eins und sagte auch zu, mir bei dem Drecksbolzen zu helfen - schonmal so gut wie gewonnen, nur mit ein bißchen Fahrerei und Materialkosten verbunden...

 

So weit musste es aber gar nicht kommen - nach einem durchzechten Abend traf sich am nächten Tag das Kompetenzteam zur Begutachtung ob es überhaupt nötig wäre das Schweissgerät auszupacken: 2/3 mit einem finsteren Schädel, 1/3 mit der wirklich zündenden Idee das Ding einfach mit einer richtigen Klempner-Rohrzange rauszudrehen. Das ganze nachdem er sich das Teil mal kurz angesehen hatte.

 

Danke R. für die connection+Rohrzange & Danke C. für die gute Idee! Wenigstens konnte ich mich mit einem frischen-gebrauchten Blinkerbirnchen für den schicken Golf Kombi bedanken.

 

Also fuhr ich gleich mal mit, mir die Zange ausleihen (weil ich so etwas natürlich nicht besitze) und versuchte es am selben Tag noch.

 

Meinen fiesen Schädel vom Vorabend hätte ich als Ausrede für eventuell zu schwache Ärmchen genommen, aber - siehe da - die Zange zwei drei Mal angesetzt & diese fiese Drecksau von verhurtem Bolzen hatte verloren!

 

Es konnte also endlich mal weitergehen. Schon nicht verkehrt, wenn man überlegt dass durch Teilelogistik und meine Faulheit schon über eine Woche ins Land gegangen war!

25.6.10 21:29


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